BodyTalk

Wie funktioniert Bodytalk?


Die Einheit aus Körper und Geist weiß grundsätzlich sehr genau was nötig ist um Heilung in Gang zu bringen. Unser Körper kommuniziert ständig mit uns! Das tut er oft durch Wohlgefühle, manchmal aber auch über Schmerzen oder andere Symptome. Manchmal gibt es Blockaden, die es einem erschweren gesund zu werden. Mittels Muskelfeedback zeigt mir der Körper des Klienten, was „repariert“ werden muss, was der Klient braucht, damit Heilung einsetzen kann.

Body Talk ist ein Kommunikationsmittel. Es ermöglicht uns die Lesbarkeit und Interpretation dieser „Körper- Sprache“.

 

 

Wenn man sich bewusst macht, dass jede Sekunde Milliarden synchronisierter Aktivitäten in unserem Körper ablaufen, fällt es einem nicht schwer nachzuvollziehen, dass der bewusste Verstand des Therapeuten Schwierigkeiten damit haben könnte, genau zu bestimmen, was in jemandes Körper wirklich vor sich geht.

Das ist ein wichtiger Punkt, denn somit ist der Anwender von der Last befreit, wissen zu müssen, was das Beste für den Klienten ist. Gleichzeitig kann sich der Klient sicher sein, dass der Behandlungserfolg nicht vom Wissen oder Wohlwollen des Therapeuten abhängt. Er ist sozusagen nur das Werkzeug und setzt die Information um, die er vom System des Klienten erhält.

Weitere Informationen finden sie unter: https://www.bodytalksystem.com

Buchempfehlung: “Die Wissenschaft und Philosophie von BodyTalk – Gesundheit bleibt Sache des Körpers Dr. John Veltheim (Autor), Ph.D. James Oschman (Autor)

Wirkungsweise und Anwendungsspektrum


Dem Arbeiten mit BodyTalk sind eigentlich keine Grenzen gesetzt. Das Symptom ist als Kommunikationsmittel unseres physischen Körpers zu verstehen, welches uns darauf hinweist, dass es auf geistiger Ebene etwas gibt, was unsere Aufmerksamkeit verlangt. Dementsprechend breitgefächert kann die Symptompalette sein, an der gearbeitet werden kann. In der Praxis hat es sich auch unterstützend und begleitend zu ärztlichen Behandlungen in vielen Fällen als sehr effizient erwiesen. Grundsätzlich stärkt BodyTalk die Entspannungs- und Selbstheilungsfähigkeit und steigert das allgemeine Wohlbefinden.

Als wirksam erwiesen hat es sich, unter anderem bei den Folgenden Beschwerden (um nur einige zu nennen):

  • Kopf-, Rücken- und anderen Schmerzen
  • Bewegungseinschränkungen
  • Entzündungsprozessen
  • Lern-, Ess-, Schlaf-, Verdauungs- und anderen Funktionsstörungen
  • Allergien, Unverträglichkeiten
  • Infektionen, Viruserkrankungen
  • Allgemein: Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Stimmungsschwankungen
  • Prämenstruellen Symptomen
  • Stoffwechselstörungen
  • Bockaden/ Störungen im Energiesystem
  • Beeinträchtigte Gehirnfunktionen
  • negativen Glaubens- und Verhaltensmustern
  • Stress, Ängsten, Traumen
  • Problemen in der sozialen Interaktion
  • Beziehungsängsten
  • Krankheitsprävention und Gesunderhaltung
  • Das Gefühl, es stimmt etwas nicht im Körper, doch medizinisch ist nichts feststellbar

Ein wichtiger Aspekt in Bezug auf die Wirkungsweise von BodyTalk ist auch, dass man nicht über das Problem sprechen muss, wenn man nicht kann oder will. Vor allem dann nicht, wenn es um traumatische Erlebnisse geht oder einem das Thema einfach nur unangenehm ist.

Auf der unterbewussten Ebene sind oft Inhalte gespeichert, die uns auf bewusster Ebene nichtmehr zugänglich sind. Im Zusammenhang mit traumatischen Erlebnissen zum Beispiel oder Erfahrungen, die im frühkindlichen Stadium gemacht wurden, ist das häufig der Fall.

Wir wissen zwar nicht mehr, was da genau war, und dennoch ist die Information über das Erlebte noch in einem Körpergewebe gespeichert, und beeinträchtigt uns, beziehungsweise die Funktion eines Organs. Wird die Information aus dem jeweiligen Gewebe wieder freigegeben, wirkt sich das funktionell positiv aus. Auf psychischer Ebene können somit auch nachträglich Dinge verarbeitet werden, ohne retraumatisierend zu wirken. Man muss den Schmerz ,den man einst hatte, nicht aktiv nocheinmal durchleben. BodyTalk ist für Menschen aller Altersstufen und auch für Tiere geeignet. Es gibt keine Kontraindikationen (Gegenanzeigen).

Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass BodyTalk keinen Ersatz für eine konventionelle medizinische Versorgung darstellt. Die Sitzungen können in keinem Fall ärztliche Behandlungen ersetzen oder aufschieben. Die im Einzelfall erforderlichen Arztbesuche sind wahrzunehmen.

APM


APM bedeutet Akupunkturmassage, und gilt schon lange als bewährte Therapiemöglichkeit in der Energiemedizin.

Schon vor tausenden von Jahren schufen die Chinesen Denkmodelle und Philosophien, welche Aufschluss darüber geben sollten, wie die energetischen Abläufe im menschlichen Organismus zu verstehen sind.

Die Rede war von zwei Aspekten, nämlich dem YIN und dem YANG, die sich diametral gegenüber stehen, aber sich auch ergänzen.

Die zentrale Kraft, die uns am Leben hält, wird als „Qi“ (Lebensenergie) bezeichnet. Sie ist es, die in einem 24 – Stunden – Zyklus sämtliche Energiebahnen (Meridiane) des Körpers durchläuft, und somit die Vorraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden schafft.


Im Falle einer Blockade zirkuliert das Qi nicht mehr ordnungsgerecht. In der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) spricht man von einer Energieflussstörung. Diese gilt als die Ursache von Krankheit.

Wenn mich jemand fragt wie denn das mit der APM und dem Stäbchen so funktioniert, gebe ich gerne als Antwort, dass es der Wirkungsweise der Akupunktur sehr ähnlich ist, nur ohne Nadelstiche.

Als „Werkzeug“ dient mir ein Metallstäbchen mit abgerundeten Enden. Damit können die Meridiane an der Hautoberfläche nachgezogen (frei geputzt) oder gezielt Akupunkturpunkte stimulieren werden.

In der Regel wird eher der gesamte Meridian behandelt, anstatt vereinzelter Punkte.

Ziel der APM – Therapie ist es, diese Blockaden zu lösen, sodass das Qi wieder vollständig zirkulieren kann. Des Weiteren können Energieverhältnisse verlagert und somit ausgeglichen werden.

Anwendungsbereiche


Heilmassage


Über das Berühren etwas begreifen


Nachdem der physische Körper nicht getrennt von seinem Geist betrachten werden kann, sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass ein Symptom (in der Sprache des Körpers) meistens auf eine dahinter liegende Ursache verweist.


Daher ist eine Massage nie „nur“ eine Massage, sondern eine haptische Möglichkeit, eine Person als Ganzes zu „begreifen“.

Das Wirkungsspektrum umfasst immer mehrere Ebenen des Seins, nicht nur die physische. Deshalb sollte der Fokus immer auf das Gesamte gerichtet sein, anstatt voneinander isolierte Einheiten zu „reparieren“. Der Mensch ist nämlich nicht wie ein Uhrwerk aufgebaut, bei dem man nur einzelne Rädchen auszutauschen hat, damit seine Funktionalität wieder gegeben ist, sondern etwas komplexer beschaffen.

Sollte jemand vollkommen beschwerdefrei sein, ermögliche ich ihr/ ihm sich eine gewisse Zeit lang aus dem Alltagsgeschehen zurück zu ziehen, abzuschalten und das Stresslevel zu senken. Man muss nicht von einem schweren körperlichen Leiden geplagt sein, um sich für eine Massage zu entscheiden.

Entspannung kann unglaublich heilsam sein. Die Berührung an sich ist sehr wichtig für den Erhalt unserer Gesundheit, im Speziellen, zur Unterstützung des Immunsystems. Man kann also durchaus sagen, sie ist ein (Über-) Lebensmittel, ohne welchem der Mensch nicht lebensfähig wäre.

Es gibt Studien, die belegen, dass schon ein Rückenkraulen sich im Gehirn wie ein Orkan auswirkt. Die Sensoren werden hochaktiv und der Körper schüttet vermehrt Oxytocin (das Wohlfühlhormon) aus, was wiederum den Stresspegel senkt und sogar Ängste verschwinden lässt.

Wie wichtig körperliche Berührungen für uns sind, verdeutlicht auch die Tatsache, dass ein Baby die Entwicklung (physisch und kognitiv) einstellen würde, müsste es ohne Körperkontakt aufwachsen. Es wäre somit lebensunfähig.

Was sagt uns das alles? Massagen sind toll, und instinktiv wussten wir das schon immer.

Über mich


Ursprünglich, in Oberösterreich aufgewachsen, ging ich 2002 nach Wien um zu studieren. Ich besuchte für ein Jahr die Graphische in Wien und wurde schließlich an der Universität für Angewandte Kunst aufgenommen, wo ich mein Studium der Transmedialen Kunst bei Brigitte Kowanz begann. Das war eine sehr turbulente Lebensphase, in der ich nicht nur künstlerisch, sondern auch im persönlichen Prozess begann einiges zu verstehen, was Selbstheilung betrifft. Der Prozess an sich, transformierte den Zustand der „Selbst- Durchleuchtung“ in eine sozusagen „Erleuchtung“. Das Bewusstsein hat sich erweitert.


„Es gilt, die Verstrickungen zu erkennen und zu lösen, um nicht mehr das Gefühl zu haben, das eigene „Schicksal“ leben zu müssen.“

Ich habe gelernt, dass schwierigere Lebensphasen dabei helfen können, mit den für die persönliche Weiterentwicklung wichtigen Themen, in Kontakt zu treten. Unser Fokus wird von unserem Bewusstsein automatisch dorthin gelenkt, wo es für uns etwas zu prüfen, oder zu lernen gibt. Wir sehen „nur“ Das, was wir denken und fühlen, unsere eigenen Projektionen also. Wenn sich das Bewusstsein ändert, verändert sich das gesamte „Setting“ um uns herum. Das Bewusstsein erschafft unsere persönliche Realität.

Wenn also alles was uns umgibt und was wir sind, Bewusstsein ist, bedeutet dies, dass körperliche Beschwerden und Erkrankungen auch „nur“ Bewusstsein sind. Das, was ganz gerne als „Erkrankung mit psychosomatischer Ursache“ bezeichnet wird, bezieht sich somit auf jede Form von Erkrankung. Es gibt keine Beschwerde, die vom Ursprung her, nicht psychosomatisch ist. Selbst Unfälle lassen oft rückblickend einen dahinterliegenden Sinn erkennen. Auch wenn das Ereignis traumatisierend und sehr schmerzhaft war, trägt es letztendlich auf irgendeine Weise zu unserem persönlichen Wachstum bei.

2010 schloss ich letzten Endes das Studium ab. Nicht so recht wissend, wohin mit meinen neu erworbenen Qualifikationen, beschloss ich nach einem Jahr des „Herumwurstelns“, etwas ganz Anderes machen zu wollen.

 

 

Zu diesem Zeitpunkt war ich selbst bereits seit mehreren Jahren in BodyTalk- Behandlung. Es wurde mir der Weg aus Depressionen, chronischen Infekten, Allergien, u.v.m gezeigt (Danke Margit!). Relativ schnell war dann klar, dass ich das auch lernen möchte. Doch um es zu realisieren, bedarf es einiger strategischer Vorbereitungsmaßnahmen. Da mein Interesse für die Anatomie des Menschen auch schon immer ein großes war, kam die logische Verknüpfung zwischen: „Ich brauche einen Job“, „Ich interessiere mich für das Material Mensch“ und „Wie funktioniert denn das eigentlich alles?“ zu Stande. So beschloss ich eine Massage- Ausbildung machen zu wollen. Vorerst etwas irritiert über den eigenen Gedankengang, jedoch allmählich immer begeisterter von der Materie, ließ ich mich im zweiten Bildungsweg zuerst zur medizinischen Masseurin und schließlich zur Heilmasseurin ausbilden. Nebenbei besuchte ich bereits die ersten BodyTalk- Seminare in Salzburg. Dass ich am richtigen Weg zu sein scheine, merkte ich, als sich die ersten größeren Veränderungen bei meinen Klienten einstellten.

katrin

Ausbildung


  • Kunstschule Linz mit Matura
  • Multimedia Kolleg Wien
  • Studium Transmediale Kunst/ Universität für Angewandte Kunst Wien (Diplom 2010)

 

  • Medizinische Masseurin
  • Heilmasseurin
  • APM nach Penzel Kurs A
  • BodyTalk: (Modul 1+2, Modul 3, Modul 4/7, Modul 6, Modul 9)
  • CBP (certified BodyTalk Practitioner) – Prüfung 2015
  • Break Through Kurs mit Linda Evans

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